Bundesgartenschau

Anlage & Gelände der Buga 2009

Die Anlage der Bundesgartenschau 2009 in Schwerin befindet sich unmittelbar in der Stadt neben der Altstadt. Das Konzept der diesjährigen Gartenschau ist geprägt von insgesamt Sieben Gärten:

  • Garten des 21. Jahrhunderts
  • Schlossgarten
  • Burggarten
  • Küchengarten
  • Ufergarten
  • Naturgarten
  • Garten am Marstall

Jeder dieser Gärten ist einzigartig angelegt und zeigt seinen Besuchern ein bestimmtes Motto/Konzept. Zudem finden manchen der Sieben Gärten unterschiedliche Veranstaltungen und Ausstellungen statt.

Garten des 21.Jahrhunderts

Der Garten des 21.Jahrhunderts befindet sich direkt am Eingangs- und Empfangsbereich der Bundesgartenschau 2009. Er ist damit die erste Einstellung auf die Schau und auch Informationszentrum für die Besucher. Der 45.000 m² große Garten ist z.T. geometrisch angelegt. Neben Ruhezonen erwarten die Besucher hier ein Gärtner- und Bauernmarkt, zahlreiche Serviceeinrichtungen und Gartenerlebnisflächen wie die Schwimmende Wiese.

Schlossgarten

Der größte Garten der BUGA 2009 ist der Schlossgarten. Auf einem Areal von mehr als 240.000 m² ist hier die meiste Vielfalt zu entdecken. Thema ist die Gartenbaukunst mehrerer Jahrhunderte aber auch die heutige Gartendenkmalpflege gehört dazu. Eine symmetrische barocken Anlage, ein Greenhouse-Garten im Stile eines englischen Landschaftsparks, der historische Reitplatz Hippodrom, die Ausstellung Grabgestaltung und Denkmal, ein Irrgarten sowie ein Kinderspielplatz nach historischem Vorbild gehören zum Schlossgartenareal dazu. Auch die Freilichtbühne ist hier zu finden.

Burggarten

Der 20.000 m² große Burggarten ist rund um das Schweriner Schloss angelegt und ebenfalls ein sehr vielfältiger Garten. Zentraler Mittelpunkt und Glanzstück ist die Orangerie, daneben finden sich Elemente englischer Landschaftsgärten und auch italienische Terrassengärten der Renaissance.

Küchengarten

Im ca. 30.000 m² großen Küchengarten werden klassichen Gemüse- und Obstsorten, aber auch Bananen und Zitrusfrüchte angebaut. Einst für die Küche des Großherzogs angelegt, kehrt der Küchengarten 2009 zu seiner alten Funktion im neuen Gewand zurück. Neuzüchtungen von Nutzpflanzen wie Gemüse, Kräuter und Wein finden sich hier neben Beerensträuchern und Obstbäumen. Kletterrosen und Kübelpflanzen runden das ganze optisch ab. Im Küchengarten finden zudem die Hallenschauen der Bundesgartenschau 2009 statt.

Ufergarten

Bestimmendes Thema des 45.000 m² großen Ufergartens ist das Wasser und seine Beziehungen zum Landbereich. Hier gibt es für die ganze Familie etwas zu sehen und zu erleben, zudem kann man sich im Ufergarten kulinarisch verwöhnen lassen.

Naturgarten

Der etwa 135.000 m² große Naturgarten ist wie der Name schon sagt ein sehr naturbelassenes Areal, in dem kaum gestalterisch eingegriffen wurde. Er ist der östliche Abschluss des Schweriner Bundesgartenschaugeländes und erstreckt sich vom Franzosenweg rund um den Teich „Große Karausche“ bis hin zum Ufer des Schweriner Sees. Bestimmend sind hier Rörichtbereichen und Orchideenwiesen. Im Naturgarten befindet sich auch die „grüne Schule“ in der Kinder und Erwachsene alles über die Zusammenhänge in der Natur erfahren können sowie ein Kinderbauernhof mit Ziegen, Schafen, Kaninchen und anderen heimischen Nutztieren

Garten am Marstall

Der Garten am Marstall ist in etwa 40.000 m² groß und befindet sich am Ufer des Schweriner Sees neben der Fassade des klassizistischen großherzoglichen Marstalls. Hier sind vor allem Blumenpracht in Form von Stauden, Rosen, Dahlien und Wechselbepflanzungen Dahlien sowie offene Parklandschaft das bestimmende Thema. Im Garten am Marstall werden neue Züchtungstrends und auch Gartengestaltungsvisionen aufgezeigt. Schön sind hier die kleinen Grünflächen Gartenkabinette.

Weitere Informationen zur Bundesgartenschau in Schwerin:

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